Das Leben kann so schön sein
22. März 2009
Werde heute Bus fahren. Mit meiner Tochter von einer Endhaltestelle zur anderen. Wahrscheinlich mit dem 200’er. Wenn jemand Lust hat. Oder auch `ne Tochter. Oder einen Hamster, wo er nicht weiß, was er mit ihm übers Wochenende anfangen soll. Oder falls jemand Busfahrer ist. Wir sitzen oben, wenn möglich vorne, am Fenster. Von 13 Uhr, bis die ‚Lindenstraße‘ anfängt. Immer hin und her.
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr : Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Falko Hennig, Jürgen Witte, Jakob Hein, mich und den Gästen Ilka Schneider und Ralf Welteroth
2 Kommentare zu “Das Leben kann so schön sein”
01
Wenn’s der 200er ist fahrt Ihr bei mir am Haus vorbei, ich winke Euch zu!
Aber ernsthaft, wenn’s mir mal (selten der Fall) wirklich langweilig ist, mach‘ ich das auch immer. Macht riesig Spaß.
02
Jajaja. Eine zufällige-Begegnungs/-Verabredung.
Man winkt eben aus dem Haus nur.
Oder man wartet eineinhalb Stunden im kalten Wind an der Haltestelle.
Oder man fährt im Bus immer die Runde, zeitversetzt höchstwährscheinlich, genauso irgendwie mit.
Oder man verpaßt sich aufgrund der vielen Busse, die da fahren auf der Strecke, aufgrund eines Zwischenfalls doch irgendwie. Trifft sich aber später dann doch.
Oder nicht.
Oder… .
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