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12. Mai 2026
Hallo,
Diese Text wurde mit eine durch künstliche Intelligenz geschrieben. Es geht um was. Beachten Sie bitte, sind Sie so gut, dass Sie unterscheiden können und von dieselbe Art von natürliche Intelligenz. Es ist so schwer gar nicht. Sie haben mehr Zeit gewonnen. Das Leben ist ein schön.
Tipp für heute: Halten wir alle unser Niveau bewusst niedrig, kann KI nicht schlauer werden, womöglich (oh nein, das hätte ich hier nicht hinschreiben dürfen!).
Ahne |
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11. Mai 2026
Viele von uns wohnen in zu kleinen Wohnungen, noch mehr in zu großen Wohnungen, las ich heute. In zu hohen Wohnungen, zu niedrigen Wohnungen, zu dreckigen, zu sauberen, zu lauten, zu leisen, zu süßen, zu sauren, zu zugigen, zu modernen, zu maroden, zu verwinkelten, zu schrägen, zu gemütlichen Wohnungen wohnen ja ebenfalls viele. Nur von zu teuren Wohnungen habe ich bislang noch nichts vernommen. Zu teure Wohnungen scheint es nicht zu geben. Oder bin ich nur nicht aufmerksam genug gewesen?
Tipp für heute: Immer gleich alles mitschreiben.
Ahne |
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8. Mai 2026
„Eine große Straße für einen großen Mann“ so begründet der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Dings, die Benennung einer Allee dieser Stadt nach einem korrupten beziehungsweise „umstrittenen“ ehemaligen Bundeskanzler (1,93 m groß!), die man irgendwann ja wieder umbenennen kann, wenn herauskommt, was wir heute bereits wissen. Ob es unsere gefiederten Freundinnen und Freunde stört, welche in Vogelhäuschen nun an der Birnen-Allee wohnen, keine Ahnung.
Tipp für Sonntag, den 10. Mai: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke, Frank Sorge, Falko Hennig, Gott und mich, sowie den wunderbaren Maria Jacobi, Sonja Goll und Thekla Apitz alias ‚Einzelteile‘ (Musik!)
Ahne |
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7. Mai 2026
Lieblingsvogel des Tages: die Dohle. Was ich an ihr besonders mag, wie sie sich am Boden fortbewegt. Sie läuft ein wenig schneller als Krähen und Raben und schwenkt dabei häufiger ihren Kopf nach links und nach rechts. So jedenfalls nehme ich sie wahr. Apropos Wahrnehmung, gestern durfte ich bei der Potsdamer Lesebühne ‚Potshow‘ zu Gast sein und Kirsten Fuchs las dort einen Text, wo sie forderte, dass künftig mehr Männer Mordopfer sein sollten. Also, bevor jetzt einige aufschreien, in fiktionalen Fernsehkrimis, nicht in der Realität! Sie war überzeugt, dass in Kriminalfilmen mehr Frauen als Männer sterben. Ich hab mal recherchiert, weil ich anderer Auffassung war, und tatsächlich sind wohl 40% der Mordopfer in Kriminalfilmen weiblich, 60% männlich. Allerdings ist in der Realität das Geschlechterverhältnis bei Opfern deutlich drastischer, 12% sind da weiblich, 88% männlich. Ich würde mich übrigens freuen, gäbe es weniger Krimis im Fernsehen, mehr noch, als wenn das Geschlechterverhältnis von Opfern, Täterinnen, Ermittlerinnen oder Zeugen dort ausgewogen wäre.
Tipp für heute: Mal ermitteln, ob in Zombiefilmen mehr Blonde oder mehr Schwarzhaarige gefressen werden.
Ahne |
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6. Mai 2026
Die aktuelle Regierung aus, ja, aus wem eigentlich? Ach so, ja, aus CDU und SPD, die ist nun ein Jahr im Amt, erfahre ich aus den Nachrichten. Und wie hat sie sich geschlagen? Tja, ich würde mal sagen 1A. Endlich funktioniert wieder alles. Also alles ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber zumindest funktionieren ein paar Rolltreppen wieder, am Hauptbahnhof und.., ach, ich würde mal sagen und so weiter, hab jetzt nicht jede Einzelheit auf dem Schirm. Uns geht es zumindest besser als den Menschen in Burkina Faso. Kann man das so sagen? Ich würde denken, das kann man ruhig so sagen. Kommt eben immer drauf an, mit wem man sich vergleicht. Drücke jedenfalls die Daumen für ’s nächste Jahr und für ’s übernächste. Wann sind wieder Wahlen? Bestimmt bald.
Heute: Potsdam, Spartacus, 20 Uhr: Potshow mit Marc-Uwe Kling, Kirsten Fuchs und ihren Gästen Susanne M. Riedel sowie mich (ausverkauft!)
Ahne |
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3. Mai 2026
Resümee der gestrigen machtvollen Massendemonstration anlässlich des Internationalen Kampf- und Feiertages der Arbeitslosen: dufte, Sonnenschein auszuhalten, Stimmung prächtig, Polizei hilfsbereit, es gab so viele Redebeiträge wie noch nie an einem 2. Mai, die Reaktionen aus der am Straßenrand flanierenden Bevölkerung fast durchweg positiv, Engagement der Demonstrierenden trotz Hitz famos, während im vorderen Teil Redebeiträge verlesen wurden, skandierten sie im hinteren Teil alte und neue Parolen, die Musik aus dem Lautsprecherwagen mitreißend (zenk ju DJ Paul!), im Anschluss fetziges Konzert der Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot, Teilnehmerzahl der kleinsten Massendemonstration der Welt: 75 (so bleibt Luft nach oben), die Polizei schätzte 300 bis 400, aber kennt man ja, die übertreiben immer maßlos. Ginge es nach unserer Demo, dürften wir am nächsten 2. Mai bereits ein Bedingungsloses Grundeinkommen haben, es gäbe keinen Zwang zur Lohnarbeit mehr und die Roboter wären unsere Freunde. Na ja, abwarten.
Heute: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne M. Riedel, Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke, Frank Sorge, Falko Hennig, Gott und mich, sowie dem phantastischen Superstargast Matthias Binner (Musik)
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2. Mai 2026
Für alle, die nicht so gerne den Wetterbericht lesen/gucken, sich lieber überraschen lassen wollen, heute ist es sehr, sehr warm und die Sonne scheint. Ich weiß, ich verderbe es mir gerade mit all jenen, die sich lieber überraschen lassen wollen, doch es ist wirklich wichtig. Wenn ihr nachher zur Demo anlässlich des Internationalen Kampf- und Feiertages der Arbeitslosen geht, cremt euch bitte ein, am besten Gesicht und sämtliche Körperteile, die ihr unbedeckt beabsichtigt zu präsentieren. Schön eincremen. Mit Sonnenschutzcreme 50+. Bitte. Bitte, bitte, bitte! Und denkt daran euch was zu trinken mitzunehmen. Am besten Wasser. Aber es geht auch … nein, Wasser ist am besten. Und dann am besten einen Hut aufsetzen, einen luftigen Sommerhut aus Stroh. Und einen Feuerlöscher mitnehmen, falls der Hut Feuer fangen sollte. Na ja, ihr macht das schon. Ich vertraue euch.
Heute: Berlin, Schönhauser Allee/Ecke/Wörther Straße, 15 Uhr: Start zur machtvollen Massendemonstration anlässlich des Internationalen Kampf- und Feiertages der Arbeitslosen (im Anschluss ca. 16:30 Uhr Konzert der Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot)
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1. Mai 2026
Es ist kaum zu glauben, sie sind tatsächlich gekommen, wieder genau zum selben Tag. 1. Mai und die Mauersegler sind da. Böse Zungen behaupten zwar, ich hätte die letzten Tage bloß nicht nach oben geschaut, Richtung Himmel, aber sollen sie behaupten was sie wollen, ich weiß, die Mauersegler kommen immer pünktlich, immer am 1. Mai, um den Internationalen Kampftag der Arbeiterklasse zu unterstützen. Denn sie stehen an der Seite des Proletariats, die Mauersegler. Viel mehr sie fliegen an der Seite des Proletariats, sie können ja nicht stehen, also nicht besonders gut und gerne, weil ihre Füßchen zum Herumstehen schlecht geeignet sind. Anders als meine. Ich stehe ja gerne herum. Heute zum Beispiel. Auf einer Bühne am Mariannenplatz. Und wat macht ihr?
Heute: Berlin, Mariannenplatz, ab 14 Uhr: Spektakuläre Großkundgebung der Partei der extremen Mitte ‚Die Partei‘ mit simuliertem Bierzelt, zukunftsweisenden Reden sowie Musik von u.a. Riza Cörtlen, Martin Pohlmann, The Oldtime Party Girls und mich (circa 16 Uhr)
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29. April 2026
Der Mai wird immer aktionistischer. Er beginnt bereits mit dem 1. Mai, wo wir alle ja nicht nur den Internationalen Kampf- und Feiertag der Arbeiterklasse feiern, sondern an dem es auch eine Revolution gibt, höchstwahrscheinlich. Direkt darauf folgt der 2. Mai, der Internationale Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen. Wir treffen uns zur kleinsten Massendemonstration der Welt und durch unser ‚Gebet gegen die Arbeit‘ von Michael Stein vor den Schön-Schöner-Schönhauser Allee-Arcaden entsteht ein Morphisches Feld, welches dafür sorgt, dass schon wenig später das Bedingungslose Grundeinkommen eingeführt wird und alle Menschen glücklich sind (angefragt). Direkt darauf ist Sonntag. Wir spielen Federball. Am 14. Mai läuft dann ‚Metropolis‘ im Kino Babylon und eine gewisse Chrissi feiert Geburtstag. Am 18. Mai steht die Volksbühne Kopf, denn die Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot begeht ihr 40-jähriges Bestehen im Großen Saal. Das Tanzen und das Denken werden sich vereinen. Am 21. Mai stürmen die Herren Sedlmeir und Ahne (Ahne bin icke) den Schokoladen, um die Zärtlichkeit unter die Völker zu bringen (Ein heiterer Abend nur für Du!). Am 22. Mai feiere ich Buchpremiere von ‚Stabil im Bus‘ in der Kunstfabrik Schlot (‚Stabil im Bus‘ ist ein Buch). Und, jetzt kommts, den gesamten Mai hindurch beteiligt sich die Stadt Cottbus/Chosebuz (liegt im Bezirk Cottbus) an der Aktion ‚Mähfreier Mai‘. Durch den Verzicht auf Mahd sollen wertvolle Lebensräume für Insekten erhalten bleiben. Machick mit. Wer noch?
Heute: Cottbus/Chosebuz, Gladhouse, 20:30 Uhr: Lesebühne Cottbus mit Matthias Heine, Andreas Vent-Schmidt, Daniel Ratthei und Gästen (u.a. mich)
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28. April 2026
Oh nein, genau zweimal habe ich jetzt ein so genanntes Hautkrebs-Screening von der Hautärztin meines Vertrauens vornehmen lassen, die beim ersten Mal etwas aus meiner Brusthaut schnitt und beim zweiten Mal meinte, ich solle diesen einen Fleck am rechten Bein beobachten, ob der sich verändere. Nun muss ich in den Nachrichten lesen, das kostenlose (für uns Kassenpatienten jedenfalls) Hautkrebs-Screening stehe vor dem Aus, weil es „umstritten“ sei. In etwa so „umstritten“ wie Karies-Behandlungen beim Zahnarzt? Hörtests bei der HNO-Ärztin? EKG’s? Darmspiegelungen? Tja, Gesundheit muss man sich eben leisten können, oder? Jene, die nicht zu den oberen (irgendwas einsetzen) gehören, können doch in Zukunft, so wie früher, zu Wallfahrtsorten pilgern, dort um ihr Heil bitten. Passt vielleicht besser zu unserer, äh, „sozialen Marktwirtschaft“.
Tipp für heute: Guckt euch mal den „Dokumentarfilm“ über ‚Marienerscheinungen‘ in der ARD (ja, wirklich, in der ARD!) an.
Ahne |
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